MACHINES.CLOUD Update 04.26

Das aktuelle MACHINES.CLOUD Update umfasst technische Modernisierungen sowie Erweiterungen in den Bereichen Device Management, Administration, Cockpit und Machines Access. Ziel ist eine verbesserte Performance, höhere Flexibilität und eine effizientere Nutzung im Arbeitsalltag.

Web SDK Modernisierungen​

Device Dashboards
im Device Management

Mit dem Angular Upgrade auf Version 20 sowie der Einführung des Standalone-Komponentenmodus wurde die technische Basis modernisiert. Dadurch entstehen neue Entwicklungsmuster, eine bessere Performance und ein insgesamt entwicklerfreundlicherer, zukunftssicherer CodeStack.

Devicebezogene Dashboards sind nun direkt im Device Management verfügbar. Ergänzt wird dies durch Templates für gleiche DashboardViews über verschiedene Gerätetypen hinweg, wodurch eine einheitliche Analyse und ein direktes Monitoring am jeweiligen Gerät ermöglicht wird.

Verbesserte Asset-Suche
mit Wildcard

Verbesserte Device Map

Die Asset-Suche wurde auf eine Wildcard-Suche umgestellt und liefert jetzt deutlich vollständigere Ergebnisse – auch bei Teiltexten. Standardmäßig werden dabei die Attribute Interne ID, Serial und Name berücksichtigt. Weitere Fragmente können wie gewohnt über die Asset-Tabelle durchsucht werden, wodurch auch unvollständige Suchbegriffe schnell zu präzisen Treffern führen.

Das bisherige Limit von 100 Geräten wurde entfernt. Bei hoher Gerätedichte sorgt Clustering für eine übersichtliche Darstellung, während unbegrenztes Scrollen sowie eine AutoRefresh-Funktion mit Pause- und Resume-Möglichkeit eine komfortable Nutzung ermöglichen. Dadurch bleibt das DeviceMapping auch bei großen Datenmengen klar und übersichtlich.

Bugfix: 403-Map-Fehler behoben

Ein Problem mit einem 403-Fehler in der Kartenansicht (OpenStreetMap), das bisher zu einem störenden Hinweis-Popup führte, wurde behoben. Ursache waren restriktive Policy-Einstellungen, die entsprechend angepasst wurden, sodass die Kartenanzeige nun stabil und ohne Fehlermeldungen genutzt werden kann.

Neues Modul: Feature-Toggle

Umstellung auf Data Explorer V2

Mit dem Feature-Toggle-Modul lassen sich eigene Features sowie Preview-Funktionen einfach und übersichtlich aktivieren oder deaktivieren. Dadurch erhalten Nutzer mehr Flexibilität und Kontrolle bei der Nutzung neuer Funktionen, ohne dass zusätzliche Konfigurationen oder Deployments erforderlich sind.
Der Data Explorer wurde auf Version 2 aktualisiert und bietet eine deutlich verbesserte Übersicht. Datenpunkte lassen sich einfach ein- und ausblenden, zusätzlich steht ein direkter Datenexport zur Verfügung. Dadurch wird eine intuitivere Analyse und eine effizientere Datennutzung ermöglicht, insbesondere für exakte Vorher-Nachher-Vergleiche. Auf Anfrage kann weiterhin auf Version 1 zurückgestellt werden.

Weiterentwicklung: Global Time Context für Dashboards

Der Global Time Context wurde umfassend weiterentwickelt und bietet eine zentrale Steuerung für Zeitbereich, Auto-Refresh und Aggregation über das gesamte Dashboard hinweg. Widgets lassen sich synchronisieren oder individuell entkoppeln. Ergänzt wird dies durch vereinfachte Link- und Unlink-Mechanismen, einen dashboardweiten Zeit-Slider sowie ein globales Auto-Refresh, wodurch eine konsistente, synchronisierte Datenansicht entsteht und die Analyse von Zeitreihen deutlich effizienter wird.

Performance-Update:
Google-Map-Widget

Das Google-Map-Widget wurde hinsichtlich Ladezeiten und Reaktionsgeschwindigkeit optimiert. Karteninhalte werden schneller dargestellt und Interaktionen laufen flüssiger, was insbesondere bei vielen dargestellten Geräten zu einer deutlich verbesserten Performance und einem reibungsloseren Nutzungserlebnis führt.

Alarm-List Widget: Neue Version

Das Alarm-List Widget wurde überarbeitet und in einer neuen Version bereitgestellt. Darstellung, Bedienbarkeit und interne Struktur wurden modernisiert, wodurch eine konsistentere und leistungsfähigere Nutzung möglich ist und gleichzeitig Übersicht sowie Stabilität bei großen Datenmengen verbessert werden.

Optimiertes Clustering in der Device Map

Machines Access: Performance-Update & neuer Look

Das Clustering in der Device Map wurde verbessert, sodass Geräte effizienter gruppiert und übersichtlicher dargestellt werden. Dies führt zu einer besseren Performance und einer klareren Visualisierung, insbesondere bei großen Gerätebeständen.

Das Modul „Machines Access“ wurde technisch und visuell überarbeitet. Durch Optimierungen in der Datenverarbeitung sowie moderne UI-Anpassungen im Zuge der Angular-Migration profitieren Nutzer von schnelleren Ladezeiten und einer konsistenteren Darstellung, was sich in einer spürbar besseren Performance im Arbeitsalltag und einem moderneren, intuitiveren Nutzungserlebnis zeigt.

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